Was ist QR-Code?

QR-Code der Intenetseite www.fct-berlin.de/termineNeulich wurde ich nach der Bedeutung dieser Schwarzweißen  Markierungen gefragt, die inzwischen  sowohl auf Gebäuden als auch auf Plakatwänden vermehrt auftauchen. Hier gibt es nun sowohl ein neulich schon mal vertwittertes Beispiel als auch mehr Informationen zu dieser Art von “Markierung”.

Das Ganze wird QR-Code genannt. Bei Wikipedia findet sich folgende recht kurze Erklärung:

Der QR-Code (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Code, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde.

und bei den Grundlagen dann:

Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor.

Quellenangabe: Wikipedia-Artikel zu QR-Code

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Googles neuer Dienst sperrt nun auch mein Profil

Profilbild Veronika Kaiser auf g+Google hat ja vor einigen Wochen (eher schon Monaten – seit Ende Juni) angefangen, Google+ (von manchen auch GooglePlus genannt) in größerem Umfang zu testen. Eben stelle ich fest, dass mein dort bis heute vorhandenes Profil gesperrt wurde. Vermutlich liegt das daran, dass ich im Namensfeld zusätzlich zu meinem “normalen” Namen meinen im Netz verwendeten “Alias” zu stehen hatte :( .

UPDATE: Daran lag es, denn nach der vorgenommenen (einzigen) Änderung wurde das Profil wieder freigeschaltet. [UPDATE-ENDE]

Als ich für den hier neu entstehen sollenden Artikel recherchierte, seit wann ich dort bin, ergab sich das Datum 5.7. – als ich mich dann anmelden wollte, bekam ich mitgeteilt, dass mein Profil am 19.9. (also heute) gesperrt würde, weil es den Namensrichtlinien nicht entspräche. Meine Versuche, die Namensänderung durchzuführen, waren wohl erst in einem 2. Anlauf erfolgreich. Das hatte zur Folge, dass in der Zwischenzeit mein Profil bei g+ sowohl gesperrt wurde als auch ab sofort nicht mehr im Netz aufzufinden ist :( .

Da nutzt auch die bisher von mir hin und wieder genutzte “Cache”-Funktion von Google nichts. Es kommt nur eine weiße Seite. Immerhin stelle ich in diesem Zusammenhang fest, dass Google die Suchseite verbessert hat – die Angabe “im Cache” ist nun deutlich weniger fehleranfällig direkt hinter dem entsprechenden Link untergebracht. Kommt mir allerdings wie ein schwacher “Trost” vor.

Es bleibt abzuwarten, ob die Entsperrung genau so schnell geht. Angekündigt wird es mit “einige Tage” dauernd. Ich fand g+ deutlich nützlicher und konstruktiver als Facebook und wollte heute endlich DEN Artikel darüber verfassen, was mir an g+ gefällt. Das Beharren auf der alleinigen Verwendung von Echtnamen im Namensfeld jedenfalls NICHT. Was ich auch früher schon bei anderen schwer fand, trifft nun also auch mich. Es wird also wohl etwas dauern, bis dieser ungeplante Artikel durch den vorgesehenen erweitert wird. So jedenfalls macht das Berichten keinen Spaß.

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Google (Videos) und Youtube

Schon bald ist es nicht mehr möglich, Clips auf der Videoplattform Google Videos abzuspielen. (Bildquelle: Google/Techfacts)

Schon bald ist es nicht mehr möglich, Clips auf der Videoplattform Google Videos abzuspielen. (Bildquelle: Google/Techfacts)

Haben Sie schon mal ein aufgezeichnetes Video veröffentlicht? Vielleicht sogar schon vor Jahren, als es noch bei Google eine solche Möglichkeit gab? Oder sind Sie erst “seit” Youtube als Uploader_in aktiv? Dann ist Ihnen vermutlich irgendwann aufgefallen, dass es inzwischen nicht mehr notwendig ist, sic h ein separates Konto bei Youtube anzulegen, falls Sie bereits über ein Google-Konto verfügen. Vermutlich wird Sie dann auch die folgende Meldung nicht interessieren, aber evtl. sind Sie schon lange genug dabei – oder kennen jemanden, die/der lange genug dabei ist? Dann informieren Sie diese Person doch bitte baldmöglichst über den Inhalt des folgenden Artikels.Es wäre doch schade, wenn selbst erstellte Werke im “Nirwana” verschwinden, oder?

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Twestival (auch) in Berlin

twestival2011berlin

Wie ich via Twitter mitbekam, gibt es am kommenden Donnerstag das 3. Twestival. Auch wenn das mein “normaler Büro-Donnerstag” ;) ist, an dem ich viel Zeit eben dort verbringe, werde ich sicher dennoch Zeit finden, an einem der aktuell  veröffentlichten Termine teilzunehmen (hier via PDF herunterzuladen).Und natürlich folge ich gern der Einladung, etwas dazu auf meinem Blog zu veröffentlichen – hiermit geschehen:

In zahlreichen Städten weltweit werden Spendenaktionen für lokale gemeinnützige Organisationen organisiert. Aus aktuellem Anlass kann auch in Kooperation mit betterplace für Japan gespendet werden. Aus Deutschland machen Berlin, Essen und Hamburg mit.

Was ist ein Twestival?

Ein Twestival (oder Twitter-Festival) ist eine globale Bewegung, die die Macht der sozialen Medien nutzt, um Offline-Events zu organisieren. Seit 2009 haben über 200 Städte an Twestival teilgenommen und dabei nahezu 1,2 Millionen USD (800.000 EUR) für wichtige Dinge wie sauberes Wasser und Bildung gesammelt. Twestival Local-Veranstaltungen werden zu 100 % durch Volontäre koordiniert und die durch Ticketverkäufe und Spenden gesammelten Gelder gehen zu 100 % an örtliche gemeinnützige Projekte.

Twestival ist auf folgenden Social-Media-Kanälen zu finden:
Twitter: @Twestival bzw.  @twestivalberlin
Facebook: Twestival
YouTube-Kanal: twestivalglobal
Liste mit 154 Twitter-Acounts von teilnehmenden Städten und Ländern
Flickr-Fotostream: Twestival Local mit div. Logos
Flickr-Link zum Logo für Twestival Local unter cc

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Reduzierung von SPAM auf eigenen Blogs

Auf den Blogs der Pat_innen wurde ja – wie hier berichtet -  die Kommentarfunktion systemseitig ausgeschaltet – was natürlich auch eine Möglichkeit der Vermeidung von SPAM ist – allerdings keine, die mir im Web2.0-Zeitalter sehr zeitgemäß erscheint. Vergangenen Donnerstag fand sich nun parallel dazu auf dem deutschsprachigen Word-Press-Blog ein Hinweis darauf, dass die Verwendung von Akismet in Deutschland rechtlich fragwürdig sei.

Clipart: BieneDa ich mich auch durch die diversen Kommentare gelesen habe, beschloss ich, statt einer Anpassung zur Kommentarfunktion und der weiteren Erprobung/Empfehlung von Akismet mal das dort recht häufig erwähnte Antispam Bee auszuprobieren: Deutschsprachige (!) Alternative zu Akismet: http://antispambee.de/. Nach der Installation habe ich mir die Einstellungen angeschaut und beschlossen, vorsichtshalber erst mal keine direkte Löschung zu wollen. Aus mir unerfindlichen Gründen wurde diese Information leider nicht korrekt gespeichert. :(

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Zweifelhafter Umgang mit Daten bei Vidorial bzw. Facebook

Ich hatte ja Anfang Januar gedacht, eine Perle namens “Vidorial” im Netz der Netze gefunden zu haben: Claudius H. Küttnerhier bereits erwähnt – hat denn auch folgerichtig dieser Perle einen eigenen Blogartikel gewidmet. Dort listet er u.a. die diversen Themen auf, zu denen solche “Vidorials” (Kunstwort aus Videos und Tutorials) derzeit verfügbar seien.

Neulich wollte ich nun während einer Schulung einen Film aus dieser “Reihe” empfehlen, um zu zeigen, wie sich Alternativtext für Bilder/Tabellen in Word 2010 realisieren lassen könnte. Der Film bzw. Server war an diesem Tag weder im IE noch im Firefox verfügbar. Als ich den Aufruf nach einigen Tagen erneut versuchte, wollte ich dort einen Kommentar hinterlassen. Dafür musste ich mich jedoch anmelden.

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Office-Umstiegshilfen durch interaktive Befehlssuche

Office

Im Juni vergangenen Jahres schrieb Claudius H. Küttner zuletzt unter “Update: Interaktive Befehlssuche für Office 2010” einen Artikel zum Thema “Interaktive Menüs”. Bei einigen Versionen dieser Umstiegshilfen gab es noch Probleme mit alternativen Browsern wie dem Firefox.

Dies stellte ich im Dezember erneut fest – wie hier dokumentiert. Am 21.01.2011 machte ich mich noch einmal daran, die Umstiegshilfen zu erproben. Dabei entstand der folgende Artikel: Umstieg von Office03 auf Office10? Hilfen von Microsoft. In Zusammenarbeit mit dem oben erwähnten Claudius H. Küttner entstand nun der folgende Artikel für dieses Blog:

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Web.de verwinkelt Zugangswege

Vor etwa 6 Wochen habe ich in einem Training feststellen müssen, dass Web.de offenbar weniger Interesse daran zu haben scheint, neue Nutzer_innen für ihren Freemail-Dienst zu gewinnen. Seit etwa dieser Zeit sind innerhalb von 24h nur mehr 4 neue Adressen unter einer IP-Adresse anzulegen. Da in solchen Kursen meistens mehr als 4 Personen sitzen, bleibt nun nichts anderes übrig, als einen anderen Freemail-Provider für das Anlegen der ersten eigenen Mailadresse zu nutzen.

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Twittern ohne bit.ly? Geht (oft) auch.

Vor einigen Monaten las ich dank einer Twittermeldung folgenden Artikel: http://is.gd/i8rob – darin geht es zuallererst um so genannte URL-Shortener, also Webadressen-Verkürzungsdienste. Dadurch wurde mir bewusst, dass die vom URL-Shortener bit.ly verwendete Endung für Libyen steht. Was bedeuten kann, dass auch dieser Dienst genau wie es vb.ly bereits geschah, jederzeit abgeschaltet werden kann, wenn die zuständige Behörde findet:

Inhalte, auf die … mittels …(der)…  gekürzten Links verwiesen wurde, verstießen gegen die Scharia.

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Alternativen zu Google

Ja – es gibt sicher Gründe, bei Google zu bleiben – nicht umsonst (?) ist “mal schnell etwas googeln” ins Wörterbuch eingegangen, die Formulierung “eine Suchmaschine nutzen” hingegen eher ungebräuchlich. Angesichts der stetig wiederkehrenden Warnung vor der Daten-Sammelei möchte ich hier jetzt nichtsdestotrotz einige Alternativen aufzählen, die mir bei meiner Arbeit aufgefallen sind.

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