Neben dem Probetraining, worüber ich hier schon schrieb und einige dazu gehörende (Foto-)Links veröffentlichte, gab es “natürlich” auch die eigentliche Parade zum bzw. vor allem am Brandenburger Tor.
Es hat(te) besonders eines: es hat Spaß gemacht. Auch wenn – wieder mal – einiges anders lief als geplant und angekündigt, aber es kam wohl nicht wirklich darauf an, den “Plan” einzuhalten.
Hier findet sich das, was seitens Michellin anlässlich der Challenge Bibendum angekündigt wurde: eine Parade am Brandenburger Tor. Die gab es auch tatsächlich und sie war beeindruckend. Nicht nur, dass die eROCKITs zu den ersten Fahrzeuge zählten, die auf die Rampe fahren und sich präsentieren durften. Auch die Fahrt quer durch die Stadt war interessant. Dadurch, dass wir anders als geplant keinen gemeinsamen Konvoi mit allen Fahrzeugen bildeten, konnten wir direkt erproben, wie sich das eROCKIT im ganz normalen Berliner Straßenverkehr macht. (weiterlesen …)
Web 2.0 in Theorie und Praxis.



Ich hatte ja Anfang Januar gedacht, eine Perle namens “Vidorial” im Netz der Netze gefunden zu haben: 
Vor etwa 6 Wochen habe ich in einem Training feststellen müssen, dass Web.de offenbar weniger Interesse daran zu haben scheint, neue Nutzer_innen für ihren Freemail-Dienst zu gewinnen. Seit etwa dieser Zeit sind innerhalb von 24h nur mehr 4 neue Adressen unter einer 

Ich finde, dass sich der Blick des Serviceteams der e-Post bezogen das Web2.0, besonders auf die Kommunikationsform des Blogs geändert hat. Vielleicht ändern musste. Wie auch immer – sie sind in den Dialog eingetreten. Es mag sein, dass die Art der Kommunikation verbesserungswürdig ist. Dennoch passiert es immerhin. Was mich freut und mir nützt – auch ich komme mir dadurch besser informiert vor. Mein Blick auf den e-Postbrief hat sich verändert: ich habe mich durch diverse Artikel und dort aufgefundenen Linkempfehlungen gelesen (in Kommentaren, aber auch in Artikeln).

