Challenge Bibendum Parade 2011 in Berlin

Foto: Challenge Bibendum Parade 2011 vor dem Brandenburger Tor in Berlin

© Berlin Partner GmbH / Dirk Lässig

Neben dem Probetraining, worüber ich hier schon schrieb und einige dazu gehörende (Foto-)Links veröffentlichte, gab es “natürlich” auch die eigentliche Parade zum bzw. vor allem am Brandenburger Tor.

Es hat(te) besonders eines: es hat Spaß gemacht. Auch wenn – wieder mal – einiges anders lief als geplant und angekündigt, aber es kam wohl nicht wirklich darauf an, den “Plan” einzuhalten.

Hier findet sich das, was seitens Michellin anlässlich der Challenge Bibendum angekündigt wurde: eine Parade am Brandenburger Tor. Die gab es auch tatsächlich und sie war beeindruckend. Nicht nur, dass die eROCKITs zu den ersten Fahrzeuge zählten, die auf die Rampe fahren und sich präsentieren durften. Auch die Fahrt quer durch die Stadt war interessant. Dadurch, dass wir anders als geplant keinen gemeinsamen Konvoi mit allen Fahrzeugen bildeten, konnten wir direkt erproben, wie sich das eROCKIT im ganz normalen Berliner Straßenverkehr macht. (weiterlesen …)

Google (Videos) und Youtube

Schon bald ist es nicht mehr möglich, Clips auf der Videoplattform Google Videos abzuspielen. (Bildquelle: Google/Techfacts)

Schon bald ist es nicht mehr möglich, Clips auf der Videoplattform Google Videos abzuspielen. (Bildquelle: Google/Techfacts)

Haben Sie schon mal ein aufgezeichnetes Video veröffentlicht? Vielleicht sogar schon vor Jahren, als es noch bei Google eine solche Möglichkeit gab? Oder sind Sie erst “seit” Youtube als Uploader_in aktiv? Dann ist Ihnen vermutlich irgendwann aufgefallen, dass es inzwischen nicht mehr notwendig ist, sic h ein separates Konto bei Youtube anzulegen, falls Sie bereits über ein Google-Konto verfügen. Vermutlich wird Sie dann auch die folgende Meldung nicht interessieren, aber evtl. sind Sie schon lange genug dabei – oder kennen jemanden, die/der lange genug dabei ist? Dann informieren Sie diese Person doch bitte baldmöglichst über den Inhalt des folgenden Artikels.Es wäre doch schade, wenn selbst erstellte Werke im “Nirwana” verschwinden, oder?

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Neues von der und zur Kirche im Web

Auf FRISCHFISCHen.de begegneten mir neulich die folgenden Zahlen:

die katholische Kirche besitzt in Deutschland immer noch zehn Mal mehr „Filialen“ als McDonalds’s und mehr als doppelt so viele Pfarreien wie die Deutsche Bahn Bahnhöfe. Und doch war es lange Zeit einfacher, im Internet die nächste Bahnverbindung nach Jarrenwisch oder Korschenbroich zu finden als dort in der Nähe einen katholischen Gottesdienst. Die Antwort darauf ist „Diomira, die Kirchensuchmaschine“.

Quelle: Search and find the church! – Suche und finde die Kirche! | FRISCHFISCHen.

Logo des Internetauftritts ostergottesdienste.deIch finde diese nicht nur katholische ;) Suchmaschine, die offenbar auch andere kirchliche Informationen veröffentlicht, gut gemacht. Dieser Service ist auch erreichbar über kirchensuchmaschine.de, gottesdienste24.de und kirchen24.de.

Vermutlich ergänzt dies sehr nützlich die von mir bisher geschätzten Seiten www.weihnachtsgottesdienste.de bzw. www.ostergottesdienste.de.

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Zweifelhafter Umgang mit Daten bei Vidorial bzw. Facebook

Ich hatte ja Anfang Januar gedacht, eine Perle namens “Vidorial” im Netz der Netze gefunden zu haben: Claudius H. Küttnerhier bereits erwähnt – hat denn auch folgerichtig dieser Perle einen eigenen Blogartikel gewidmet. Dort listet er u.a. die diversen Themen auf, zu denen solche “Vidorials” (Kunstwort aus Videos und Tutorials) derzeit verfügbar seien.

Neulich wollte ich nun während einer Schulung einen Film aus dieser “Reihe” empfehlen, um zu zeigen, wie sich Alternativtext für Bilder/Tabellen in Word 2010 realisieren lassen könnte. Der Film bzw. Server war an diesem Tag weder im IE noch im Firefox verfügbar. Als ich den Aufruf nach einigen Tagen erneut versuchte, wollte ich dort einen Kommentar hinterlassen. Dafür musste ich mich jedoch anmelden.

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Office-Umstiegshilfen durch interaktive Befehlssuche

Office

Im Juni vergangenen Jahres schrieb Claudius H. Küttner zuletzt unter “Update: Interaktive Befehlssuche für Office 2010” einen Artikel zum Thema “Interaktive Menüs”. Bei einigen Versionen dieser Umstiegshilfen gab es noch Probleme mit alternativen Browsern wie dem Firefox.

Dies stellte ich im Dezember erneut fest – wie hier dokumentiert. Am 21.01.2011 machte ich mich noch einmal daran, die Umstiegshilfen zu erproben. Dabei entstand der folgende Artikel: Umstieg von Office03 auf Office10? Hilfen von Microsoft. In Zusammenarbeit mit dem oben erwähnten Claudius H. Küttner entstand nun der folgende Artikel für dieses Blog:

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Web.de verwinkelt Zugangswege

Vor etwa 6 Wochen habe ich in einem Training feststellen müssen, dass Web.de offenbar weniger Interesse daran zu haben scheint, neue Nutzer_innen für ihren Freemail-Dienst zu gewinnen. Seit etwa dieser Zeit sind innerhalb von 24h nur mehr 4 neue Adressen unter einer IP-Adresse anzulegen. Da in solchen Kursen meistens mehr als 4 Personen sitzen, bleibt nun nichts anderes übrig, als einen anderen Freemail-Provider für das Anlegen der ersten eigenen Mailadresse zu nutzen.

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Twittern ohne bit.ly? Geht (oft) auch.

Vor einigen Monaten las ich dank einer Twittermeldung folgenden Artikel: http://is.gd/i8rob – darin geht es zuallererst um so genannte URL-Shortener, also Webadressen-Verkürzungsdienste. Dadurch wurde mir bewusst, dass die vom URL-Shortener bit.ly verwendete Endung für Libyen steht. Was bedeuten kann, dass auch dieser Dienst genau wie es vb.ly bereits geschah, jederzeit abgeschaltet werden kann, wenn die zuständige Behörde findet:

Inhalte, auf die … mittels …(der)…  gekürzten Links verwiesen wurde, verstießen gegen die Scharia.

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Alternativen zu Google

Ja – es gibt sicher Gründe, bei Google zu bleiben – nicht umsonst (?) ist “mal schnell etwas googeln” ins Wörterbuch eingegangen, die Formulierung “eine Suchmaschine nutzen” hingegen eher ungebräuchlich. Angesichts der stetig wiederkehrenden Warnung vor der Daten-Sammelei möchte ich hier jetzt nichtsdestotrotz einige Alternativen aufzählen, die mir bei meiner Arbeit aufgefallen sind.

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Die e-Post und das Web2.0

Ausschnitt aus der ePost-WerbungIch finde, dass sich der Blick des Serviceteams der e-Post bezogen das Web2.0, besonders auf die Kommunikationsform des Blogs geändert hat. Vielleicht ändern musste. Wie auch immer – sie sind in den Dialog eingetreten. Es mag sein, dass die Art der Kommunikation verbesserungswürdig ist. Dennoch passiert es immerhin. Was mich freut und mir nützt – auch ich komme mir dadurch besser informiert vor. Mein Blick auf den e-Postbrief hat sich verändert: ich habe mich durch diverse Artikel und dort aufgefundenen Linkempfehlungen gelesen (in Kommentaren, aber auch in Artikeln).

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Das Trauerspiel mit der e-Post-Idee

Seit Kurzem gibt es viel Werbung für den neuen Dienst der Deutschen Post – genannt e-post. Der gezeigte Umschlag hat einen schwarz karierten Rand. Liegt das daran, dass die Post selbst noch keine Vorstellung davon hat, ob sie von vorneherein betrauern sollte, was sie sich da ausgedacht hat? Ich finde es jedenfalls bisher ein Trauerspiel und die schwarzen Karos daher durchaus angemessen.

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