RSS als Workshop – geht das?

Ja – das geht. Insbesondere Menschen über 50 stellt es allerdings offenbar durchaus vor Herausforderungen. Um zu verstehen, was RSS ihnen im wahrsten Wortsinn bringt, besuchte ein Teil dieses Personenkreises meinen Workshop in der vergangenen Woche.

Wie ich im Mai vergangenen Jahres schon dokumentierte, scheint RSS in einer Nische festzustecken. Natürlich GIBT es Internetseiten, die RSS anbieten – praktische alle Blogs leben von und mit diesem praktischen Dienst. Wie es aussieht, scheint jedoch die Blog-Welt immer noch eher was für die Fortgeschrittenen unter den Internetnutzer_innen zu sein. Dabei GIBT es durchaus Blogs, die auch und gerade für Internetnutzer_innen jenseits der 50 interessant sind: Suche nach Blog + 50plus.

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RSS – nach wie vor und immer weiter: Recht Sortiert Surfen

Bereits vor gut einem Jahr veröffentlichte ich einen Hinweis auf RSS als Richtig Simple Sache – der Grundlagen-Artikel mit Verweis auf das Internettutorial bei Stefan Bucher. Dort wird zwar in wenig genderspezifischer Sprache, aber doch m.E. verständlich Grundlagenwissen zu RSS vermittelt. Dies beinhaltet Antworten auf die folgenden Fragen, die im morgigen Kurs eine zentrale Rolle spielen werden:

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Bibellese leicht gemacht

Im Juni letzten Jahres gab es auf diesem Blog einen Artikel “Christliches rund um Twitter“. Neben “Twitchrist” (DEM Verzeichnis christlicher Twitterati) erwähnte ich dort auch http://bibellese.eu – ein Service, der inzwischen offline gegangen ist. Wer dennoch interessiert an einer täglichen Bibellese am PC ist, sei daher auf http://bibel.hees24.eu verwiesen.

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Twitter – wie geht das?

Anfänger_innen kommen auch mit Unklarheiten zum Thema Twitter. Daher gibt es hier nun wieder ein paar Grundlagen zum Nachlesen:

Twitter gilt als die erfolgreichste Anwendung von Mikroblogging und ist eine Plattform für das Publizieren von Kurznachrichten. Es wird auch als soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet definiert. Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt …

Bloggen – was ist das?

Aus dem aktuell laufenden Kurs ergab sich, dass es offenbar besonders bei Anfänger_innen immer noch viele Unklarheiten zum Bloggen gibt. Daher gibt es hier nun ein paar Grundlagen zum Nachlesen:

Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. Unter Bloggen versteht man allerdings auch das Veröffentlichen von Informationen. Somit ist bloggen ein Synonym für publizieren

RSS – wer braucht denn sowas?

RSS – eine Richtig Simple Sache ;) – vereinfacht das Surfen enorm. In diesem Einstiegskurs lernen Sie:

Wann? Donnerstag, 18. Mai 10; 10:00 – 13:00 Uhr

Wo? Berlin-Reinickendorf

Kosten? 20 Euro (zu bezahlen bei Anmeldung)

Telefonische oder persönliche Anmeldung bis zwei Wochen vor dem Termin erforderlich!

Vom Requiem einer Ordensfrau

Ja – MORGEN gibt es sicher auch wieder einen “säkularen” Artikel. HEUTE war ich beim Requiem von Sr. Nicola aus dem Karmel Regina Martyrum Berlin. Und weil es mir seltsam vorkam, dass es bisher so GARNICHTS dazu gibt, gibt es jetzt einige Gedanken an sie und um sie herum in diesem Artikel.

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Facebook plant automatische Weitergabe von Nutzerdaten

Als wäre Facebook für seinen laxen Umgang mit Nutzerdaten nicht schon genug abgewatscht worden, zuletzt von der Stiftung Warentest. Das ficht die Verantwortlichen des Social Network offensichtlich nicht an, im Gegenteil. Nun teilte Facebook in seiner Datenschutzrichtlinie mit, künftig “allgemeine Daten” über Nutzer an Dritte weiterzugeben. Dabei handele es sich um “überprüfte Web-Seiten und Anwendungen“, die mit dem Netzwerk in Verbindung stünden. Man sei dazu “gezwungen”, um Facebook-Mitgliedern “auch außerhalb von Facebook nützliche Erfahrungen im sozialen Bereich” zu ermöglichen. Dabei wird weder klar, auf welche Weise diese Überprüfung erfolgt, noch wird erläutert, um welche Web-Seiten es sich überhaupt handelt.

Facebook verweist dazu zwar auf seine Info-Seite (“About Platform”), auf der aber keine konkreten Informationen zu finden sind. Die Datenweitergabe soll automatisch schon beim Besuch solcher Seiten erfolgen. Die Zustimmung der Facebook-Mitglieder wird nicht eingeholt, es gibt lediglich eine Opt-Out-Möglichkeit. Erst wer der Weitergabe widerspricht, verhindert, dass Angaben von seinem eigenen Namen über die seiner Freunde, sein Geschlecht, Profilbilder bis hin zum Standort seines Computers oder gar sein Alter an ihm völlig Unbekannte weitergegeben werden.

via Netzwelt-Ticker: Facebook plant automatische Weitergabe von Nutzerdaten – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt.

Sicher bewegen im Internet

Einstellungen unter Windows XP bzw. Windows Vista / 7, Datensicherung,
Sicherer Mailen und Surfen? Kurz: Sicher bewegen im Internet

Wann? Donnerstag, 15. April 10; Logo EWA Frauenzentrum
17:00 – 20:00 Uhr

Wo? Berlin-Prenzlauer Berg

Kosten? 20 Euro (zu bezahlen bei Anmeldung)

Telefonische oder persönliche Anmeldung bis eine Woche vor dem Termin erforderlich!

  • Sicherheitsregeln für den Umgang mit Windows (Datensicherung, Defragmentierung, Einstellungen…)
  • Surfen im Internet (Virenschutz? Firewall? Aktualisierung Betriebssystem?)
  • Besonderheiten für E-Mail-Programme
  • Datenschutz in Sozialen Netzwerken

Kurzlinks selbst gemacht

Neulich fand ich einen interessanten Kommentar in einem Artikel, zu dem ich neulich schon bloggte. Dieser stammt von Ralf Hiltmann und dreht sich um das “Selbstbacken” von Kurzlinks.

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