Google hat ja vor einigen Wochen (eher schon Monaten – seit Ende Juni) angefangen, Google+ (von manchen auch GooglePlus genannt) in größerem Umfang zu testen. Eben stelle ich fest, dass mein dort bis heute vorhandenes Profil gesperrt wurde. Vermutlich liegt das daran, dass ich im Namensfeld zusätzlich zu meinem “normalen” Namen meinen im Netz verwendeten “Alias” zu stehen hatte
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UPDATE: Daran lag es, denn nach der vorgenommenen (einzigen) Änderung wurde das Profil wieder freigeschaltet. [UPDATE-ENDE]
Als ich für den hier neu entstehen sollenden Artikel recherchierte, seit wann ich dort bin, ergab sich das Datum 5.7. – als ich mich dann anmelden wollte, bekam ich mitgeteilt, dass mein Profil am 19.9. (also heute) gesperrt würde, weil es den Namensrichtlinien nicht entspräche. Meine Versuche, die Namensänderung durchzuführen, waren wohl erst in einem 2. Anlauf erfolgreich. Das hatte zur Folge, dass in der Zwischenzeit mein Profil bei g+ sowohl gesperrt wurde als auch ab sofort nicht mehr im Netz aufzufinden ist
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Da nutzt auch die bisher von mir hin und wieder genutzte “Cache”-Funktion von Google nichts. Es kommt nur eine weiße Seite. Immerhin stelle ich in diesem Zusammenhang fest, dass Google die Suchseite verbessert hat – die Angabe “im Cache” ist nun deutlich weniger fehleranfällig direkt hinter dem entsprechenden Link untergebracht. Kommt mir allerdings wie ein schwacher “Trost” vor.
Es bleibt abzuwarten, ob die Entsperrung genau so schnell geht. Angekündigt wird es mit “einige Tage” dauernd. Ich fand g+ deutlich nützlicher und konstruktiver als Facebook und wollte heute endlich DEN Artikel darüber verfassen, was mir an g+ gefällt. Das Beharren auf der alleinigen Verwendung von Echtnamen im Namensfeld jedenfalls NICHT. Was ich auch früher schon bei anderen schwer fand, trifft nun also auch mich. Es wird also wohl etwas dauern, bis dieser ungeplante Artikel durch den vorgesehenen erweitert wird. So jedenfalls macht das Berichten keinen Spaß.
Web 2.0 in Theorie und Praxis.




Wer das “eigene” Blog bei
Ich finde, dass sich der Blick des Serviceteams der e-Post bezogen das Web2.0, besonders auf die Kommunikationsform des Blogs geändert hat. Vielleicht ändern musste. Wie auch immer – sie sind in den Dialog eingetreten. Es mag sein, dass die Art der Kommunikation verbesserungswürdig ist. Dennoch passiert es immerhin. Was mich freut und mir nützt – auch ich komme mir dadurch besser informiert vor. Mein Blick auf den e-Postbrief hat sich verändert: ich habe mich durch diverse Artikel und dort aufgefundenen Linkempfehlungen gelesen (in Kommentaren, aber auch in Artikeln).
Da war sie mal wieder – DIE Frage einer Web 2.0-Interessentin: “Ist ja alles gut und schön, dass es jetzt das 


