Was unterscheidet Bloggen und Twittern?

Da war sie mal wieder – DIE Frage einer Web 2.0-Interessentin: “Ist ja alles gut und schön, dass es jetzt das Web 2.0 gibt. Auch schön, dass Sie so begeistert davon sind und Beides tun :) Erklären Sie jetzt aber bitte mal so kurz wie möglich für eine Anfängerin wie mich, was Bloggen und Twittern unterscheidet.” Also schön:

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Wissen Sie, was Sie wollen?

Logoabbildung Treffpunkt PC

Bei einer Berliner Kollegin und Kooperationspartnerin fand ich neulich den Satz “Wissen, was Sie wollen“. Da ihr “Treffpunkt PC” sich in Zehlendorf befindet, ergänzen sich unsere Angebote gut. Daher sei an dieser Stelle auch gern mal wieder auf ihren aktuellen Terminplan verwiesen.

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Bibellese leicht gemacht

Im Juni letzten Jahres gab es auf diesem Blog einen Artikel “Christliches rund um Twitter“. Neben “Twitchrist” (DEM Verzeichnis christlicher Twitterati) erwähnte ich dort auch http://bibellese.eu – ein Service, der inzwischen offline gegangen ist. Wer dennoch interessiert an einer täglichen Bibellese am PC ist, sei daher auf http://bibel.hees24.eu verwiesen.

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Twitter – wie geht das?

Anfänger_innen kommen auch mit Unklarheiten zum Thema Twitter. Daher gibt es hier nun wieder ein paar Grundlagen zum Nachlesen:

Twitter gilt als die erfolgreichste Anwendung von Mikroblogging und ist eine Plattform für das Publizieren von Kurznachrichten. Es wird auch als soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet definiert. Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt …

Datensicherung und -sicherheit in sozialen Netzen

Herr Fink hat auf dem Fink & Fuchs Blog Bezug genommen auf einen Artikel aus dem Kommunikationsblog:

Mit einem sehr schönen Beitrag in ihrem Blog hat Dr. Kerstin Hoffmann unter dem Titel „Dein Twitter gehört dir nicht!“ die Frage behandelt, welche Rechte haben eigentlich User an ihren Social Media Accounts und den darin befindlichen Daten wie Texten, Bildern oder Videos und vor allem den gesammelten Kontakten. Insbesondere im Fall, dass eine Plattform schließt, aufgrund von „AGBs“, Willkür oder Verstoß gegen Regelungen ein Account geschlossen wird oder wegen Fehlbedienung oder Sabotage gelöscht wird. Fazit: Die Mitglieder der Social Networks sitzen da an einem ganz kurzen Hebel.

In den dortigen Kommentaren verweist er auf die interessante Zusatz-Frage „Wem gehören Social Media Accounts, die beruflich genutzt werden?“ Und er teilt mit, dass er den Kommentar auf dem o.g. Blog zusätzlich zum Kommentar verlinkt hat. Ich finde das auch deshalb eine interessante Methode der Datensicherung, weil TheFox wenige Kommentare davor an das Urheberrecht erinnert.

Ich nutze die Gelegenheit, es auch so zu halten, auf meinem Blog die entsprechenden Ergänzungen zu veröffentlichen:
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Webciety, Social Tweets und die unsichtbaren Frauen

Im WEBCIETY WIKI gibt es diverse Rubriken in der horizontalen Leiste, von denen in diesem Artikel vor allem die ersten Beiden interessieren: FIRMEN sowie PERSONEN. Aktuell sind dort knapp 200 Firmen eingetragen und 58 Einzelpersonen oder solche, die dafür gehalten werden wollen. Auf das Wiki wurde ich aufmerksam aufgrund eines Tweets von Sascha Lobo in meiner Timeline. Darin erfuhr ich von Social Tweets. Und dass eine der Bedingungen zur Teilnahme sei, ein Profil auf Wir sind Webanzulegen und dort die zu diesem Profil gehörende Twitterkennung zu hinterlegen. Die Andere war/ist, dass der Tweet den Hashtag #Webciety sowie einen Link enthalten müsse.

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Web 2.0 – wer braucht denn sowas?

Vielfältige Möglichkeiten für Frauen

Schon mal was von Web 2.0 gehört? Ganz sicher! Oder doch nicht? Wenn Sie mehr wissen wollen, sich in der Welt der Blogs als Autorin betätigen oder endlich Twittern lernen möchten – herzliche Einladung zu einem Ausflug in vielfältige Möglichkeiten an zwei Abenden!

Wann? Donnerstag, 22.+29. April 10; Logo EWA Frauenzentrum
jeweils 17:00 – 20:00 Uhr

Wo? Berlin-Prenzlauer Berg

Kosten? 40 Euro (zu bezahlen bei Anmeldung)

Telefonische oder persönliche Anmeldung bis zwei Wochen vor dem Termin erforderlich!

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Adressenliste deutscher (Erz-)Bischöfe

Die Idee mit dem Musterbrief wegen der aktuellen Nachrichten auf www.internetseelsorge.de bzw. www.kgi.org ist kurz vor der Realisierung. Für mich war damit der “Anspruch” auf eine online verfügbare Liste verbunden, in der sich die jeweiligen Kontaktdaten zum Bischof des “Heimat-Bistums” finden lassen. Dabei gibt es häufig sowohl Mailkontaktangaben als auch eine Postanschrift.

Es mag sein, dass es ausgereicht hätte, einfach nur zum Schreiben entsprechender Briefe aufzurufen oder/und ein solches Muster zur Verfügung zu stellen. Mich reizte es jedoch, mir mal die einzelnen Bistumsseiten anzuschauen und so habe ich das Reizvolle mit dem Nutzbringenden verbunden.

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Wie das Twichteln doch noch nett wurde

Im November letzten Jahres bekam ich von einer Freundin den Vorschlag, mich doch auch am Twichteln zu beteiligen. Am 8.12. bekam ich dann jemanden von den insgesamt knapp 700 (!) Twitterati mitgeteilt, den/die ich bitte betwichteln sollte. Das stellte sich als nicht so einfach heraus, wie ich gedacht hätte, weil ich nicht mal wusste (bzw. bis heute nicht weiß), ob es sich besagter Person um eine Frau oder einen Mann handelt. Die Tweets handelten vor allem von Gewinnspielen, gaben also auch nur begrenzt hilfreiche Unterstützung. Ich entschied mich letztlich für eines der dort genannten Produkte und hoffte auf irgendeine Kommentierung in der Timeline über Ankunft oder Freude – Fehlanzeige :( .

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Ein halbes Jahr Twogging: Versuch einer Bilanz

Vergangene Woche las ich durch einen Blick in meine Timeline die 18-Antithesen aus dem Oktober vergangenen Jahres von @klauseck. Anschließend dann “natürlich” die Anti-Antithesen von @offenbacher, die sich in den Kommentaren fanden. Eine nette Einleitung, mal mein eigenes “Resümee” zu ziehen nach meinem ersten halben Jahr in der Welt des (Micro-)Bloggings.

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